SPD-Kürten: Hoch leben Prinzessin Jutta I und Prinz Werner II

SPD-Kürten: Hoch leben Prinzessin Jutta I und Prinz Werner II

Die SPD in Kürten freut sich über das Prinzenpaar der Dürscheider Karnevalsgesellschaft „KG Dürscheider Mellsäck“ und wünscht ihnen eine gute und friedliche Session. Prinzessin Jutta I. und Prinz Werner II. vertreten im Karneval die Jecken. Zur Prinzenproklamation waren zahlreiche Personen anwesend, auch Freunde und Nachbarn des Prinzenpaars. Insbesondere freuten sich SPD-Fraktionsvorsitzender Hinrich Schipper und sein Stellvertreter Jürgen Schmidt darüber, dass ihr Parteimitglied, gleichzeitig stellv. Bürgermeister der Gemeinde Kürten, Werner Steffens und seine Frau Jutta die ehrenvolle Aufgabe als Prinz und Prinzessin in dieser Session wahrnehmen.

Das Foto zeigt v.l.m.r.: Willi Heider (Bürgermeister der Gemeinde Kürten), Hinrich Schipper (Fraktionsvorsitzender der SPD im Rat der Gemeinde Kürten), das Prinzenpaar Werner II und Jutta I sowie den stellv. Vorsitzenden der SPD-Fraktion im Rat der Gemeinde Kürten, Jürgen Schmidt.

 

Volles Programm bei der Jahreshauptversammlung der Kürtener SPD – Fuchs folgt auf Smollen

Volles Programm bei der Jahreshauptversammlung der Kürtener SPD – Fuchs folgt auf Smollen

Eine volle Tagesordnung erwartete die Mitglieder der SPD in Kürten bei ihrer Mitgliederversammlung. Neben der Neuwahl des Vorstandes diskutierten die Parteimitglieder natürlich den Stabwechsel in der Bundes-SPD und die damit verbundene Kanzlerkandidatur von Martin Schulz sowie den Entwurf des Regierungsprogrammes der Nordrhein-Westfälischen SPD für die Wahlperiode 2017 bis 2021.


So wie bei der Bundes-SPD gab es auch einen Führungswechsel bei der Kürtener SPD. Als neuer Ortsvereinsvorsitzender wurde das Bechener Ratsmitglied Nicolas Fuchs gewählt. Der 26-jährige dankte seinem Vorgänger Reimund Smollen, der auf eine erneute Kandidatur verzichtete. Fuchs kündigte an: „Wir müssen Politik für Menschen einfacher zugänglich machen und die immer höher werdende Mauer zwischen ‚denen da oben und wir hier unten’ einreißen. Dazu gehört auch, die soziale Frage wieder intensiver nach vorne zu bringen. Denn auch hier in Kürten gibt es soziale Ungerechtigkeit wie Kinder- und Altersarmut. Die Aufgabe jeder Sozialdemokratin und jedes Sozialdemokraten ist es, nicht nur solche Probleme zu erkennen, sondern sie auch aktiv zu bekämpfen. Wir werden uns gemeinsam mit der Fraktion und dem Kreisverband dieser sozialen Frage annehmen und wollen hierbei alle unsere Mitglieder und Sympathisantinnen und Sympathisanten mitnehmen. Wir müssen denen, die die Sozialdemokratie als Auslaufmodell bezeichnen zeigen, dass die sozialdemokratische Idee nach wie vor eine tragende Rolle in unserer Gesellschaft spielt. Dies erreichen wir nur mit einem lebendigen Ortsverein, in dem jeder, von der sozialdemokratischen Idee überzeugte, Mensch an der sozialen Gerechtigkeit mitwirken kann.“

 

Einhellig begrüßten die Parteigenossen die Kanzlerkandidatur von Martin Schulz. „Martin Schulz steht glaubwürdig für die Themen Gerechtigkeit in der Gesellschaft. Seine Kampfansage an den rechten Rand, der nur spalten und ausgrenzen will, aber keine Lösungen hat, die uns als plurale Gesellschaft voranbringen, hat uns beeindruckt. Ich bin mir sicher, die Basis der SPD in ganz Deutschland steht geschlossen hinter Schulz. Es wird ein spannender Wahlkampf werden.“, so Fuchs.

Zeit nahm sich die Mitgliederversammlung für den Entwurf des Wahlprogrammes der NRW-SPD. Der Plan, die Kita-Beiträge abzuschaffen, landesweit flächendeckend für schnelles Internet zu sorgen und mehr Beamte bei der Polizei einzustellen, finden Unterstützung der Kürtener SPD.

Als sehr wichtig empfinden die Kürtener die Wahlaussage, dass es mit der SPD keine Wiedereinführung von Studiengebühren geben wird, wie CDU und FDP dies planen. „Die in der Regierungszeit von schwarz-gelb eingeführten Studiengebühren waren Hürden vor allem für Studierende aus einfachen Verhältnissen. Das Studium darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Es war richtig, dass die Landesregierung unter Ministerpräsidentin Hannelore Kraft das zurückgedreht hat, und so soll es bleiben!“, fordert die SPD-Landtagskandidatin Heike Engels, die an der Versammlung als Gast teilnahm.

Einen Antrag, künftig die Kürtener Ratssitzung im Internet zu übertragen beschloss die Mitgliederversammlung und leitete ihn an die eigene Fraktion weiter. Die SPD sieht hier ein niederschwelliges Angebot, Menschen an Politik heranzuführen. In der Begründung des Antrages heißt es hierzu: „Die Liveübertragung ermöglicht allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen einfachen Einblick in das kommunalpolitische Geschehen bei geringem Aufwand. Auch Menschen mit Behinderungen können somit leicht Zuschauer der Ratssitzung werden“.

Bei den Vorstandswahlen wurden ebenfalls gewählt: Waldemar Weiz und Werner Steffens (Wiederwahl als stellv. Vorsitzende), Manfred Krause (Wiederwahl als Schatzmeister), Helmut Werning (Wiederwahl als Schriftführer), Antje Zschetke, Jürgen Schmidt und Reimund Smollen (BeisitzerInnen).

SPD dankt allen Beteiligten der ersten Ausbildungsmesse in Kürten

SPD dankt allen Beteiligten der ersten Ausbildungsmesse in Kürten

Zu einem gemeinsamen Rundgang über die erstmals in Kürten durchgeführte Ausbildungsmesse „Perspektive Kürten – Karriere vor Ort“ trafen sich die SPD-Fraktionsmitglieder Manfred Krause, Waldemar Weiz und Manfred Krause sowie der stellv. Bürgermeister Werner Steffens. Kürtener Unternehmen informierten über Ausbildungschancen vor Ort, interessierte Jugendliche konnten sich u.a. wertvolle Tipps zur Erstellung guter Bewerbungsunterlagen einholen. Die SPD-Kommunalpolitiker nutzten den Rundgang auch für zahlreiche Gespräche, u.a. mit dem Schulleiter der Gesamtschule Klaus Schröder.

„Ich glaube, diese erste Ausbildungsmesse ist ein voller Erfolg. Die SPD freut sich bereits auf die Fortsetzung im kommenden Jahr! Ein großes Lob an alle Ausstellerinnen und Aussteller und die vielen fleißigen Helferinnen uns Helfer hinter den Kulissen, ohne die es solche Angebote nicht geben würde.“, dankte der stellv. Bürgermeister Werner Steffens.

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Das Foto zeigt v.l.n.r. Waldemar Weiz, Werner Steffens von der SPD, Hennig Backhaus, Elternpflegschaft sowie Kürtens Gesamtschulleiter Klaus Schröder.

 

Kürten: SPD blickt auf die Kommunalwahl zurück und gibt eine Wahlempfehlung für Beer

Kürten: SPD blickt auf die Kommunalwahl zurück und gibt eine Wahlempfehlung für Beer

Gewinne_und_Verluste_KW_2014Die Mitgliederversammlung der SPD in der Gemeinde Kürten hat in der vergangenen Woche eine erste Diskussion zum Ausgang der Wahlen vom 25. Mai geführt. Mit 2,5 Prozent Gewinn, was ein zusätzliches Ratsmitglied für die Sozialdemokraten bedeutet, konnte die Partei leicht über dem Landestrend hinzugewinnen. Damit gehört sie neben der CDU, die die Wahlen in Kürten eindeutig für sich gewinnen konnte, und den Grünen, die die Anzahl der Ratsmitglieder verdoppeln konnte, zu den Gewinnern der Wahl. Dennoch liegt die SPD nur auf dem dritten Platz, ca. 3,3 % hinter der BFB, die mit über 4 % Stimmeinbußen gemeinsam mit der FDP zu den Verlierern der Wahl zählt.

„Unser Ziel bei der kommenden Wahl muss sein, die BFB auf dem zweiten Platz abzulösen. Wir werden in den kommenden sechs Jahren eine bürgernahe und pragmatische Kommunalpolitik für die Menschen in Kürten betreiben, ich bin da sehr zuversichtlich, dass sich dies auch in Wählerstimmen auszahlen wird. Zudem sprechen wir unseren Wählerinnen und Wählern einen herzlichen Dank aus!“, sagte SPD-Ortsvereinsvorsitzender Hinrich Schipper.

Ein besonderer Dank der Mitgliederversammlung ging an Werner Steffens. Bei der Bürgermeisterwahl konnte er bei seiner zweiten Kandidatur sein Ergebnis halten, was angesichts der Tatsache, dass es bei dieser Wahl im Vergleich zu 2009 einen Bewerber mehr für das Bürgermeisteramt gab, als Erfolg zu werten ist. Steffens wurde von seiner Fraktion zum vorläufigen Fraktionsvorsitzenden gewählt und kündigte an, seine Aufgabe als stellv. Bürgermeister fortsetzen zu wollen.

Das Bürgermeisterthema spielte im weiteren Verlauf der Mitgliederversammlung eine wichtige Rolle. Die beiden Kontrahenten um den Bürgermeisterposten Willi Heider und Marc Beer stellen sich den Fragen der SPD-Mitglieder. Einvernehmen herrschte bei den Mitgliedern, dass beide Bewerber gute Bürgermeister wären. Mehrheitlich stimmten die SPD-Mitglieder dafür, eine Wahlempfehlung für Marc Beer auszusprechen.

„Klar ist, dass beide nicht unsere Kandidaten sind und wir vor allem im sozialen Bereich und bei den Themen Beschäftigung und Umwelt mehr erreichen wollen. Die SPD wird in der nun beginnenden Wahlperiode stark auf diese Themen drängen.“, so Schipper. Zudem bietet die SPD im Rat allen Fraktionen eine konstruktive Zusammenarbeit an. Gespräche mit allen anderen Fraktionen sind für die kommenden Tage geplant.

Ausführliche Ergebnisse der Kommunal- und Europawahlen aus Kürtener Sicht finden sich hier: http://wahlen.citkomm.de/EUKW2014/05378012/index.htm

 

 

SPD will dass Kürten eine kinderfreundliche Kommune wird

SPD will dass Kürten eine kinderfreundliche Kommune wird

Werner Steffens

Werner Steffens

SPD-Bürgermeisterkandidat Werner Steffens kündigte bereits jetzt für kommende Wahlperiode des Rates einen Antrag zur Aufnahme Kürtens in das Projekt „Kinderfreundliche Kommune“ an.

Die „Kinderfreundliche Kommune“ ist eine gemeinsame Initiative des Deutschen Komitees für UNICEF e.V. und des Deutschen Kinderhilfswerkes e.V. und bietet Kommunen die Möglichkeit, die Rechte von Kindern und damit deren Schutz, die Förderung sowie die Beteiligung von Kindern lokal zu stärken.

Die Initiative begleitet die Kommune bei der Entwicklung eines kinderfreundlichen Aktionsplanes, der vom Rat der Gemeinde Kürten beschlossen wird. Hieraus wird eine Zielvereinbarung entwickelt, die zwischen der Initiative und der Gemeindeverwaltung abgeschlossen wird.

Grundlage hierfür sind Befragungen und Workshops mit Kindern und Jugendlichen, um deren Wünsche und Vorschläge zu erfahren. Hierbei ist aus Sicht der SPD die Mitarbeit des Kinder- und Jugendparlamentes unerlässlich.

„Die SPD Kürten möchte gemeinsam mit unseren Kindern eine auf deren Wünschen und Vorstellungen basierende Wohn- und Lebensgemeinde erreichen.“, sagt Werner Steffens.

An der seit 2012 laufenden Pilotphase nehmen die Stadt Köln, Stadt Wolfsburg, Weil am Rhein, Hanau, Regensburg und Senftenberg teil. Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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